Marie

Marie

Marie wuchs in Prag auf und tanzt seit gut 15 Jahren durch die Welt. Ihre Begeisterung für Yoga führte sie 1992 nach Süd-Indien, wo sie ihre erste Yogalehrer-Ausbildung im Sivananda Ashram abschloss.

Das Jivamukti Yoga hat sie 1999 in München bei Patrick kennen und lieben gelernt. Die Mischung aus fliessenden, tänzerischen Bewegungen, koordiniert mit dem Atem haben ihre eine intensive Körpererfahrung vermittelt, die sie bisher so nicht kannte. Durch konzentrierte Beobachtung von Atem und Körper beginnen wir zu verstehen, dass wir nicht beobachten und gleichzeitig das sein können, was wir da beobachten. Marie erlebte, dass wir nicht der Körper und der Verstand sind, auch wenn wir einen Körper und einen Verstand haben. Diese Erfahrung möchte sie jetzt weitergeben und dankt Sharon und David für ihre Wärme und Liebe mit der sie ihre Weisheit teilen. Ihre Jivamukti Yoga Lehrerausbildung hat Marie in Oberndorf abgeschlossen.
Stunden

Montag, 9:15 Uhr – Basic (Buttermelcherstr. 15)
Freitag, 11:00 Uhr – Jivamukti OPEN (Buttermelcherstr. 15)
Freitag, 16:30 Uhr – Jivamukti Basic (Wörthstraße. 9)
Samstag, 18:45 Uhr – Medium (Buttermelcherstr. 15)
Sonntag, 18:45 Uhr – Jivamukti OPEN (Buttermelcherst. 15)
Asana Sequenz

Kundalini’s Descent
– Sie wartet drei-einhalbmal um sich gewickelt an der Basis der Wirbelsäule

Eine Serie von Drehbewegungen. Die gezeigten Drehübungen aktivieren den Stoffwechsel, stärken Beine, Po und Rücken und sind somit eine wirksame Hilfe bei Rücken- und Kopf- schmerzen sowie bei Steifheit im Nacken- und Schulterbereich. Durch die Drehung werden die Nieren und die Bauchorgane aktiviert. Dies fördert die Verdauung und regt den gesamten Stoffwechsel an. Die Wirbelsäule wird beweglich und die Hüften geschmeidig. Desweiteren steigern Drehungen die Prana Shakti (Energie und Lebenskraft) und lindern Beschwerden in den inneren Organen. Kundalini, die ins
uns schlummernde, spirituelle Energie wird erweckt.
Die gezeigte Sequenz füht von Adho Mukha Svanasana zu Urdhva Prasarita Ekapadasana hin zu Ardha Matsayendrasana.

Tipp: Mindestens zwei Stunden vor dem Yoga nichts essen. Gerade Drehbewegungen sind mit leerem Bauch viel effektiver. Sie fühlen sich leichter und die Verdauungsorgane können gut massiert werden.

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